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Aus Amerika nach Sylt

Wenn demnächst verstärkt die Sprache englisch auf der Nordseeinsel Sylt zu hören ist, könnte das an der New York Times liegen. Die Zeitung hat in einem Artikel die 53 Orte aufgelistet, die man nach ihrer Meinung im Jahr 2008 besuchen muss. Als einziger Ort aus Deutschland taucht als Nummer 13 die Nordseeinsel Sylt auf.

Hier der kurze englische Text zu Sylt zitiert:

“With a nickname like the “Hamptons of Germany,” it’s only a matter of time before jet-setters discover the North Sea island of Sylt. Known for its nudist beaches, reed-thatched houses and designer stores, the T-shaped island has long been popular with German celebrities, particularly television stars and sports figures. But now getting there is a simple hop from London and a dozen other European cities, thanks to the low-cost carrier Air Berlin.”

Ich finde es schon ziemlich erstaunlich, dass Berlin, Hamburg oder München nicht vertreten sind und dafür Sylt. Da muss ja jemand von der New York Times von den Scampis bei Gosh wirklich beeindruckt gewesen sein ;)

Eine Reaktion zu “Aus Amerika nach Sylt”

  1. Vielflieger

    Aber komisch liest sich der Artikel schon: Auf der einen Seite der Hinweis auf die Exklusivität der Insel, auf der anderen Seite machen sie Werbung für den Billigflieger Air Berlin.,

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