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Biikebrennen an der Nordsee-Küste

Immer am 21. Januar, wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Dunkelheit über das Licht gesiegt hat, passiert an der Nordseeküste etwas ganz Außergewöhnliches: Lichterloh brennen riesige Türme, sogenannte Biiken, auf den nordfriesischen Inseln am Strand. Speziell auf Sylt ist das Ausleben dieses Volksfestes besonders ausgeprägt.

Vergleichen könnte man das Fest mit dem mehr bekannten Osterfest. Denn die Menschen veranstalten einen Fackelumzug zu den Feuerstellen und versammeln sich dann um die Biiken, um heutzutage den Winter zu verabschieden.

Ursprünglich hatte das Fest eine ganz andere Bedeutung. Manche sagen, dass die großen Feuerstellen als Lichtzeichen für eintreffende Seefahrer und Walfänger genutzt wurden, andere behaupten das Gegenteil: das Feuer wurde zum Abschied der Fischer angezündet.

Wie auch immer, es macht zumindest einen riesen Spaß dabei zu sein und für Familien ist das Fest besonders schön. Es kommen auch immer mehr Touristen zum Biikebrennen an die Nordsee, sogar Pauschalreisen werden zu diesem Termin angeboten.

Eine tolle Unterkunft, falls Ihr selbst dorthin fahren wollt, findet Ihr zum Beispiel hier.

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Eine Reaktion zu “Biikebrennen an der Nordsee-Küste”

  1. Lucy die Swisserin

    Hallo Ihr Lieben,

    einmal war ich an der Nordseeküste, es war so schön, dass ich echt mal wieder kommen mag…wenn da nicht der weite Weg aus der Schweiz wäre. Hier gibts auch ne Menge Skispaß und vor allem Bilder. Aber die Nordseeküste ist echt ne Welt für sich!

    LG
    aus der Schweiz

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