Inseln klagen gegen Offshore-Parks
Diskussionen zum Umweltschutz der Erde sind aktuell und der Klimawandel erobert mit seinen Folgen immer wieder die Schlagzeilen der Medien.
Nun passiert endlich mal etwas, Umweltschützer treten mehr und mehr in den Vordergrund, Kohlekraftwerke werden abgelehnt und die Wirtschaft setzt verstärkt auf erneuerbare Energien, doch auch das ist nicht allen Recht, es gibt immer etwas zu nörgeln.
Zum Beispiel klagen nun die beiden Inseln Wangerooge und Borkum gegen den Bau von Windparks in der Nordsee 14 Kilometer von der Küste entfernt. Sie sehen den Tourismus bedroht von dem futuristisch anmutenden Anblick der Windräder.
Ich weiß ja nicht wie Ihr das seht, aber für mich wäre es erst recht eine Attraktion, um dorthin zu fahren. Man liegt am Strand und lässt sich in der Sonne brezeln und im Meer stehen die Riesen-Spargelstangen und die Rotorblätter produzieren still den ökonomischen Strom. Das ist doch ein wunderbares Gefühl.
Die Inseln gehen auch davon aus, dass vermehrt Schiffe gegen die Windräder fahren, oder miteinander kollidieren und dann die Küstenregionen durch Ölverschmutzungen gefährdet werden.
Wieso? Weil die Kapitäne zu sehr Ausschau nach den Windparks halten?
