Das Nordseeheilbad Friedrichskoog liegt im Südwesten Dithmarschens zwischen Nordsee und Elbmündung. Früher durch Landwirtschaft und Fischerei geprägt, ist Friedrichskoog heute vor allem ein beliebter Kur- und Touristenort. Die Halbinsel Friedrichskoog wurde erst vor 150 Jahren durch Eindeichung dem Meer abgerungen. Aus der Dieksander Hallig entwickelte sich Dieksanderkoog und später das heutige Friedrichskoog.
Wo das Meer das Land küsst
Wie ein zarter Kuss streckt sich die Halbinsel in Nordsee und Elbmündung – und dieses Bild steht sinnbildlich für einen Urlaub in Friedrichskoog. Hier kann man das Beste aus Wattenmeer, gesunder Seeluft und malerischer Dithmarscher Landschaft zu einer erholsamen Urlaubszeit verbinden. Der Badestrand am grünen Deich ist 1,8 km lang und bietet jedem ein sonniges Plätzchen. Für Kinder stehen Spielplätze vor und hinter dem Deich zur Verfügung – und die riesige Wal-Spielhalle für graues Wetter.
Trischen und die Seehunde
14 km vor der Dithmarscher Küste liegt ein ungewöhnlicher Stadtteil Friedrichskoogs: die etwa 180 Hektar große Insel Trischen. Das besondere an ihr ist, dass sie außer gefiederten Bewohnern nur einen einzigen Menschen beherbergt – den Vogelwart des NABU. Aber nicht überall sind die Menschen außen vor: In der Seehundsstation Friedrichskoog kann man deutschlandweit einmaliger Weise Seehunde und Robben beobachten und vieles über die die Aufzucht, den Schutz und die Erforschung der Tiere erfahren.

