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St. Peter-Ording

Kurort mit Prestige

Copyright by Hans Peter Dehn / Pixelio

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Der Ort St. Peter-Ording, heute das größte Seebad Deutschlands, ist ein Ort, an dem sich auch die Schönen und Reichen treffen, gleichzeitig aber auch Ferien- und Kurort für Jedermann. St. Peter-Ording ist heute – nach Westerland auf Sylt und Grömitz – eines der wichtigsten Zentren des Tourismus in Schleswig-Holstein.

St. Peter-Ording´s Geschichte

Erwähnt wurde das Dorf St. Peter erstmals im Jahr 1373, es hieß damals noch Ulstrup. Seinen späteren Namen hat der Ort der Kirche St. Peter zu verdanken. In diesem Gebiet siedelten nachweislich bereits die Wikinger. Das heutige Stadtgebiet entstand, als nach einer Sturmflut im Jahr 1553 Süderhöft/Böhl seine Eigenständigkeit aufgab und sich mit St. Peter und Ording vereinigte. Obwohl kirchlich schon seit 1867 vereinigt, wurden die Orte St. Peter und Ording aber verwaltungsmäßig erst 100 Jahre später, 1967, zusammengelegt zu Bad St. Peter-Ording.

Der Tourismus in St. Peter-Ording

Die meisten Gäste, die in St. Peter-Ording zu Gast sind, kommen aus Deutschland, nur ein sehr geringer Prozentsatz aus dem Ausland. Das Heilbad verfügt über rund 9.000 Gästebetten. Das Preisniveau in St. Peter-Ording ist im Vergleich zu andere deutschen Seebädern nicht sehr hoch. Es gibt in St. Peter-Ording dabei auch Kinderkurheime und Reha-Kliniken.

Erreichbar ist St. Peter-Ording dabei recht gut. St. Peter-Ording ist an die Bahnstrecke Husum – St. Peter-Ording angeschlossen und deren Endpunkt. Die Nord-Ostsee-Bahn fährt St. Peter-Ording dabei von Morgens früh bis Abends spät, bzw. bis etwa um Mitternacht, an.

Darüber hinaus kann man nach St. Peter-Ording natürlich auch per Auto gelangen, und zwar ist St. Peter-Ording über die B202 mit der A1 verbunden. Des Weiteren führen die L33, die L305, die L153 und die B203 über das Eidersperrwerk und Wesselburen über das Eidersperrwerk bis hin zur A23, wobei St. Peter-Ording in rund 35 bis 40 Minuten von Hamburg aus zu erreichen ist. Ebenfalls verbunden mit „der Außenwelt“ ist St. Peter-Ording über seinen Flugplatz, wobei hier Ultraleichtflugzeuge, aber auch Hubschrauber eine Landeerlaubnis erhalten. Insbesondere der Flughafen von St. Peter-Ording dient den Reichen und Schönen, die eine Kur nötig haben, als Zugangspunkt zu den Angeboten des Kurortes.

In St. Peter-Ording – das für Jedermann als Kurort und auch einfach nur als Urlaubsort erschwinglich ist – stehen dabei vom Hotel der Spitzenklasse über Gasthäuser und Pensionen, sowie Privatzimmer den Erholungssuchenden zum Nächtigen zur Verfügung. Aber auch Urlaub auf dem Bauernhof ist möglich.